Die 3D-Refraktion ist ein modernes Verfahren zur Bestimmung der individuellen Sehschärfe beim Optiker. Im Unterschied zur klassischen Refraktion, bei der meist nur ein Auge getestet wird, ermöglicht die 3D-Refraktion eine beidäugige Messung unter realistischen Bedingungen.
Der Kunde blickt dabei auf eine spezielle 3D-Sehtafel oder durch ein Messgerät, das Bilder mit räumlicher Tiefe zeigt. So lassen sich Werte für Kurz- oder Weitsichtigkeit, Hornhautverkrümmung und ggf. Alterssichtigkeit besonders präzise ermitteln.
Der Vorteil: Die Augen werden in ihrer natürlichen Zusammenarbeit getestet – ähnlich wie im Alltag, wo beide Augen gleichzeitig genutzt werden. Dadurch können Fehlsichtigkeiten genauer korrigiert und Brillen- oder Kontaktlinsenwerte optimal angepasst werden, was zu einem natürlicheren, entspannteren und schärferen Seheindruck führt.

Da beide Augen gleichzeitig und in ihrer natürlichen Zusammenarbeit gemessen werden, lassen sich Sehschwächen genauer erfassen als bei klassischen Methoden.
Die Messung ist angenehm, da das Sehen unter natürlichen Bedingungen simuliert wird, ohne lange oder anstrengende Tests.
Die Messung orientiert sich am beidäugigen Sehen, also so, wie wir auch im täglichen Leben sehen.
Die gewonnenen Daten ermöglichen eine bessere und individuellere Abstimmung von Brillen oder Kontaktlinsen.
Moderne 3D-Refraktionssysteme liefern in kurzer Zeit verlässliche Ergebnisse.
Refraktion ist die Messung und Bestimmung, welche Brechkraft die Augenlinse und Hornhaut haben und wie gut Ihr Auge scharf sehen kann. Ziel ist es, die passende Brillen- oder Kontaktlinsenwerte zu ermitteln (z. B. -2,00 dpt).
1. Anamnese: Fragen zu Sehproblemen, bisherigen Sehhilfen, Beschwerden.
2. Objektive Messung: Automatische Messgeräte (Autorefraktometer) geben einen Ausgangswert.
3. Subjektive Refraktion: Sie schauen durch Testgläser auf Sehzeichen, während der Optiker verschiedene Glasstärken vorhält („Welche ist klarer, 1 oder 2?“).
4. Ergebnis: Werte für Kurzsichtigkeit, Weitsichtigkeit, Hornhautverkrümmung (Astigmatismus) und ggf. Nahkorrektur (Lesebrille).
Nein. Die Refraktion ist eine ausführliche Bestimmung der Glasstärke für eine Brille oder Kontaktlinsen. Der Führerschein-Sehtest ist die Prüfung, ob die gesetzlich vorgeschriebene Mindestsehschärfe erreicht wird.
Nein. Die Messungen sind völlig schmerzfrei, rein optisch, ohne Eingriff.
Bei vermutetem Sehverlust (unscharfes Sehen, Kopfschmerzen, Doppelbilder), vor Anschaffung einer neuen Brille oder Kontaktlinsen, aber auch als regelmäßige Kontrolle alle 2–3 Jahre.
Über unser Kontaktformular können Sie einen Termin zum Sehtest buchen. Schnell und einfach! Kontaktieren Sie uns jetzt! Wir freuen uns auf Sie!

Sie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von Turnstile. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.
Mehr Informationen